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    <title>Der Beamtenblog - Kommentare</title>
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    <description>Der Beamtenblog - Auch Beamte können bloggen</description>
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    <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:54:04 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Der Beamtenblog - Kommentare - Der Beamtenblog - Auch Beamte können bloggen</title>
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    <title>Stephan: Ein Sparpaket mit reichlich Unsicherheiten</title>
    <link>http://www.beamtenblog.net/archives/196-Ein-Sparpaket-mit-reichlich-Unsicherheiten.html#c85</link>
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    <author>nospam@example.com (Stephan)</author>
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    Wenn der Dienstherr unrechtmäßig in das vom Grundgesetz geschütze Alimentationsprinzip eingreift ist es Aufgabe der Gerichte das festzustellen. Dies ist nicht Aufgabe der Beamten! Insofern ist Deine Begründung für den Streik unsinnig.&lt;br /&gt;
Und mal ehrlich, Du möchtest doch wohl nicht allen Ernstes die Bedingungen die zum Streikrecht der Arbeitnehmer führten mit denen der Lehrer vergleichen, oder? Ein solches Argument, sofern es ernst gemeint ist, disqualifiziert Dich von vornerein.&lt;br /&gt;
Das Treueverhältnis ist auch tatsächlich ein einseitiges. Der Beamte steht zu seinem Dienstherrn in einem Dienst- und Treuverhältnis. Der Dienstherr ist lediglich zu besonderer Fürsorge verplichtet. Wie der Dienstherr diese Fürsorge ausgestaltet ist ihm im Rahmen des Grundgesetzes vollkommen frei gestellt.&lt;br /&gt;
Der Beamte ist - vereinfacht gesagt - ein Representant des Staates und hat nun einmal weniger Rechte als der normale Arbeitnehmer. Wenn man als Beamter gegen etwaige Kürzungen seine Meinung kund tun will, hat man jederzeit die Möglichkeit außerhalb der Dienstzeiten zu demonstrieren. Streiken ist ein ganz offensichtlicher Rechtsbruch, das wird Dir jedes Disziplinargericht sagen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 23:31:18 +0200</pubDate>
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    <title>Mambodancer: Ein Sparpaket mit reichlich Unsicherheiten</title>
    <link>http://www.beamtenblog.net/archives/196-Ein-Sparpaket-mit-reichlich-Unsicherheiten.html#c84</link>
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    <author>nospam@example.com (Mambodancer)</author>
    <content:encoded>
    Beamte die streiken aus dem Dienst entfernen?  Warum? Hier wird einseitig vom Dienstherrn in das Alimentationsprinzip eingegriffen und das schon seit Jahren. Das Vertrauen ist ganz klar beschädigt und wenn der Beamte mal sein Treueverhältnis &quot;überdenkt&quot; soll er in den Arxxx gekniffen werden? Soll er weiterhin die einseitigen Verschlechterungen hinnehmen? Wurde damals den Arbeitnehmern eigentlich das Streikrecht &quot;geschenkt&quot;, oder haben diese sich das einfach genommen, weil die Arbeitsbedingungen unmöglich waren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Treueverhältnis, dann bitte von beiden Seiten. Man kann nicht einfach seines kündigen und dann vom anderen erwarten, dass er sich fein an seines hält, weil man ja als Dienstherr mit der Peitsche wedeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine 2 Cent. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:53:52 +0200</pubDate>
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    <title>Stephan: Reise durchs WWW</title>
    <link>http://www.beamtenblog.net/archives/186-Reise-durchs-WWW.html#c82</link>
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    <author>nospam@example.com (Stephan)</author>
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    Seit Januar diesen Jahres betreib ich diesen Blog 
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    <pubDate>Tue, 25 May 2010 22:38:43 +0200</pubDate>
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    <title>Hans Kolpak: Bild macht Buchsprechungen ;)</title>
    <link>http://www.beamtenblog.net/archives/195-Bild-macht-Buchsprechungen-;.html#c81</link>
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    <wfw:comment>http://www.beamtenblog.net/wfwcomment.php?cid=195</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Hans Kolpak)</author>
    <content:encoded>
    Sie beobachten genau und bewerten treffend. Bürokratie in einem Ausbeutungsprozeß ist ein menschliches Privileg. Großunternehmen und Behörden können den Mittelstand und den Rest aussaugen. Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf. Wenn Führungskräfte auf diesem Planeten ein anderes Betriebsklima schaffen, dann latschen die Schafe gemütlich mit und blöken fröhlich. [Löschen Sie lieber die drei Buchstaben des Unternehmens aus W., ich meine es gut mit Ihnen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den NRW-Wahlen trat nur eine einzige Partei an, die ernsthaft proklamiert, diese Themen anzufassen. Sie erhielt 1.514 Zweitstimmen und keine Direktmandate. Haben Sie dazu noch Fragen? Ich nicht. Ich träume weiter von elementaren Ziele und Visionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;strong&gt; - Anstreben einer Staatsquote von 10 Prozent für hoheitliche Aufgaben&lt;br /&gt;
     - Zurückfahren von Subventionen und Steuervorteilen&lt;br /&gt;
     - Zurückfahren sämtlicher Steuern, bis es nur noch die Umsatzsteuer gibt&lt;br /&gt;
     - Statt teurer Behörden ein bedingungsloses Einkommen für Bürger und deren Kinder&lt;br /&gt;
     - Menschenrecht für alle Menschen, als Besucher, Einwohner, Rentner oder Pensionäre, selbständig oder abhängig einkommensteuerfrei unbegrenzt hinzuzuverdienen.&lt;br /&gt;
    - Keine Zahlungen an Besucher oder Einwohner der BRD&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil ist, daß dann die Kreditgeber, welche zur Zeit dieses unseres Land aussaugen, leer ausgehen. Sie werden wohl auswandern, wie schon viele Deutsche bisher. Man kann es drehen, wie man will: Eine Staatsquote von 50 Prozent speist sich aus all diesen Strukturen, die finanziert werden wollen. Vermutlich läßt sich diese grundlegende gesellschaftliche Herausforderung selbst innerhalb von dreißig Jahren nicht ohne Kollateralschäden meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Eliten verstehen nicht einmal mehr, warum sie wodurch finanziell profitieren. Das merken sie vielleicht, wenn der Ast nach unten kracht, auf dem sie sitzen. Dann ist es mal wieder an der Zeit, auf die Füße zu fallen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 May 2010 22:03:00 +0200</pubDate>
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    <title>Simon Schröder: Reise durchs WWW</title>
    <link>http://www.beamtenblog.net/archives/186-Reise-durchs-WWW.html#c80</link>
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    <author>nospam@example.com (Simon Schröder)</author>
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    50 - 100 Besuchern in der kurzen Zeit ist schon mehr als Klasse! Wie lange ist dein Blog nun bereits online? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 May 2010 20:37:06 +0200</pubDate>
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